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BĂ€retswil
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BĂ€retswil, im zĂŒrichdeutschen Ortsdialekt BÀÀretschwiil ,cite-ref-5[5] ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton ZĂŒrich. Sie gehört zum Bezirk Hinwil.
Contents
âą Wappen und Fahne
âą Geographie
⹠Bevölkerung
âą Einwohner
âą Religion
âą Politik
âą Wirtschaft
âą Verkehr
âą Arbeit
âą Geschichte
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Wappen und Fahne
Geographie
Das Dorf BĂ€retswil liegt am Nordwestrand der Allmens, auf einem Sattel zwischen Glatt- und Tösstal im ZĂŒrcher Oberland. Der Bahnhof des Ortes liegt auf 696 m ĂŒ. M. Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich auf dem Allmen auf 1077 m ĂŒ. M., der tiefste unterhalb des Pumpwerks (ehemalige KlĂ€ranlage) auf 616 m ĂŒ. M.cite-ref-6[6]
Auf dem Gemeindegebiet liegen neben dem Hauptort auch der mittlerweile stark gewachsene ehemalige Weiler Adetswil (mundartlich Adetschwiil), die Aussenwachten Bettswil (mundartlich Bettschwiil), Wappenswil (mundartlich Wappeschwiil oder Wapplischwiil), Tisenwaldsberg, Neuthal, Hof, Hinterburg, Tanne, Ghöch, Fehrenwaldsberg und KleinbĂ€retswil (mundartlich ChliibÀÀretschwiil),cite-ref-7[7] sowie ĂŒber hundert Einzelhöfe. Es umfasst eine FlĂ€che von 2219 ha, davon sind 872 ha Wald (39 %). FlĂ€chenmĂ€ssig steht damit BĂ€retswil von den zĂŒrcherischen Landgemeinden an siebenter Stelle.cite-ref-8[8]
Die Gemeinde BÀretswil grenzt im Uhrzeigersinn an die Gemeinden Bauma, Fischenthal, Hinwil, Wetzikon, PfÀffikon und Hittnau.
Bevölkerung
Einwohner
Am 31. Dezember 2020 lebten 5049 Personen in BÀretswil, wovon 10,9 % AuslÀnder waren.cite-ref-9[9]
| Bevölkerungsentwicklung [ 10 ] | Bevölkerungsentwicklung [ 10 ] |
|---|---|
| Jahr | Einwohner |
| 1629 | 494 |
| 1723 | 1'216 |
| 1771 | 2'698 |
| 1810 | 3'549 |
| 1850 | 3'237 |
| 1900 | 2'698 |
| 1941 | 2'317 |
| 1970 | 2'733 |
| 1990 | 3'782 |
| 2000 | 4'144 |
| 2010 | 4'803 |
| 2020 | 5'049 |
Aus der ersten Steuererhebung der ZĂŒrcher, die sich damit die 1467 erworbene Stadt Winterthur finanzierten, ist fĂŒr 1470 eine Zahl von 45 Haushalten ĂŒberliefert. 1629 verlor die Gemeinde ĂŒber 60 % ihrer Bevölkerung durch die Pest. Von 1'244 Einwohnern ĂŒberlebten nur 494 Einwohner. 100 Jahre spĂ€ter war der Bevölkerungsverlust wieder ausgeglichen. Zwischen 1723 und 1771 wuchs die Bevölkerung auf mehr als das Doppelte an. Ursache waren die neuen Verdienstmöglichkeiten durch Heimtextil-Verarbeitung (Professionisten). Um 1810 zĂ€hlte die Gemeinde stolze 3'549 Einwohner, eine Zahl, die erst Ende des 20. Jahrhunderts wieder erreicht wurde.
Religion
Am 31. Dezember 2011 gehörten 51 % der Bevölkerung der evangelisch-reformierten Kirche, 20 % der römisch-katholischen Kirche und 0,04 % der christkatholischen Kirche an.cite-ref-11[11] Die reformierte Kirche ist eine klassizistische Querkirche, die 1826â1827 an die Stelle eines spĂ€tgotischen Baus errichtet wurde. Die katholische Kirche Bruder Klaus stammt aus dem Jahr 1990 und ist dem Niklaus von FlĂŒe geweiht.
BÀretswil ist ein Zentrum des konservativen Protestantismus. Zur lokalen Sektion der Evangelischen Allianz gehören deshalb auch die örtlichen Gemeinden der evangelisch-reformierten Landeskirche und der evangelisch-methodistischen Kirche.cite-ref-12[12]
Politik
| Mitglieder des BĂ€retswiler Gemeinderats (2018â2022) | Mitglieder des BĂ€retswiler Gemeinderats (2018â2022) | Mitglieder des BĂ€retswiler Gemeinderats (2018â2022) | Mitglieder des BĂ€retswiler Gemeinderats (2018â2022) |
|---|---|---|---|
| Name | Amtsantritt | Funktion | Partei |
| Megliola Teodoro | 2014 | GemeindeprÀsident / PrÀsidiales und Finanzen | parteilos |
| Dietrich Lisa | 2010 | 1. VizeprÀsident / Soziales | SVP |
| Schoch GĂŒbeli Barbara | 2014 | 2. VizeprĂ€sidentin / Hochbau, Planung und Energie | FDP |
| Fuhrer Beat | 2018 | Tiefbau, Werke und Land- und Forstwirtschaft | SVP |
| HĂ€fliger Beat | 2022 | Sicherheit und Liegenschaften | parteilos |
| Meier Theo | 2002 | Bildung | parteilos |
| Fischer Christian | 2022 | Gesellschaft | EVP |
Wirtschaft
Verkehr
1901 wurde BĂ€retswil an das Bahnnetz angeschlossen (Uerikon-Bauma-Bahn), 1969 stellte die Bahn jedoch ihren Betrieb ein und wurde durch eine Buslinie WetzikonâBauma ersetzt. Die ehemalige Bahnstrecke Hinwil â BĂ€retswil â Bauma wird heute durch den Dampfbahn-Verein ZĂŒrcher Oberland unterhalten und betrieben.
Es existieren folgende Buslinien, die durch die Verkehrsbetriebe ZĂŒrichsee und Oberland (VZO) bedient werden:
âą 850 Bahnhof Wetzikon â Kempten â BĂ€retswil â Adetswil â Bahnhof Bauma
âą 851 Bahnhof Wetzikon â Kempten â BĂ€retswil â Adetswil
Die Hauptstrasse Wetzikon-BÀretswil-Bauma gewÀhrleistet die Verbindung vom Glatt- ins Tösstal. In BÀretswil kreuzt sie sich mit der LÀngsachse auf der Allmenkette: Wald-BÀretswil-Hittnau-Russikon-Weisslingen-Kyburg.
Arbeit
Seit 1960 wurde BĂ€retswil dank der nebelfreien Lage eine begehrte Wohngemeinde. Besonders in Adetswil wurde stark gebaut. 1990 zĂ€hlte man 63 % Wegpendler unter den ErwerbstĂ€tigen, vor allem nach Wetzikon, Uster und in die Stadt ZĂŒrich.
Geschichte
In BĂ€retswil wurden zweimal Notverstecke von römischen SilbermĂŒnzen aus dem 1. bis 3. Jahrhundert gefunden. 1993 grub ein MetalldetektorgĂ€nger illegal einen MĂŒnzhort von 658 römischen SilbermĂŒnzen aus. Die archĂ€ologische Untersuchung ergab «eine [Keramik-]Tonne aus der ersten HĂ€lfte des 3. Jh. n. Chr.»cite-ref-16[16] Ganz in der NĂ€he war auf derselben Waldflur schon 1880 ein Schatz von 12 kg Sesterzen geborgen worden, der lange Zeit verschollen war. 2018 kam aus dem Nachlass von Adolf Guyer-Zeller ein grosser Teil davon wieder zum Vorschein und wurde der KantonsarchĂ€ologie zur VerfĂŒgung gestellt.cite-ref-17[17] Aus diesen Funden kann man eine voralemannische Besiedlung vermuten.
Urkundlich erstmals bezeugt findet sich BĂ€retswil 741 als Berofovilare und 745 als Berolfeswilari. Der Ortsname bedeutet damit «beim Gehöft des Berolf».cite-ref-18[18] Die hĂ€ufigen Namen auf -wil in dieser Gegend deuten auf eine alemannische Kolonisierung vom 7. bis 9. Jahrhundert hin. Das Kloster St. Gallen verfĂŒgt in dieser Gegend seit dem 8. Jahrhundert ĂŒber Grundbesitz.
Die Burg Greifenberg und die niedergerichtlichen Rechte ĂŒber BĂ€retswil wurden vom Abt von St. Gallen zuerst den Grafen von Rapperswil verliehen. Als habsburgischer Pfandbesitz gingen sie 1321 an die Herren von Hinwil ĂŒber, die sie bis 1507 innehatten. Die Grenze zwischen den spĂ€teren Landvogteien GrĂŒningen und Kyburg verlief mitten durch das heutige Gemeindegebiet.
Im Zusammenhang mit der Erhebung der Kreuzzugssteuer von 1275 wurde die BĂ€retswiler Kirche erstmals erwĂ€hnt. 1827 wurde ein Neubau in klassizistischer Manier erstellt. Die Kollatur war ein Lehen des Klosters St. Gallen und gehörte von 1279 bis 1541 den Herren von Hohenlandenberg. Im SpĂ€tmittelalter reichte die Kirchgemeinde weit ĂŒber die Töss hinaus bis an die AbhĂ€nge des Hörnlis.
In der Reformation schloss sich die Gemeinde gegen den Willen des damaligen Priesters dieser Bewegung an. Auch TÀufer waren lange prÀsent: Ihr Einfluss war ab 1525 bis ins 17. Jahrhundert hinein wirksam, allen staatlichen Verfolgungen zum Trotz. Zeitweise wohnten die TÀufer in Höhlen wie zum Beispiel der TÀuferhöhle. Sie ist bis in die Gegenwart GedenkstÀtte der Taufgesinnten weltweit. 1651 trennte sich Bauma kirchlich von BÀretswil.
Da die Weiler auf den HĂŒgeln keine Dorfgemeinschaften waren und auch keine Zelgenwirtschaft kannten, standen sie dem Ansturm von Armen ungeschĂŒtzt offen. In Wappenswil lebten daher 1771 fast 500 Einwohner, deren viele ihr Dasein mit Textilheimindustrie fristeten und die dafĂŒr typischen Flarzbauten bewohnten.
Die grosse und stark von der Textilkonjunktur abhĂ€ngige Bevölkerung machte das Gebiet der heutigen Gemeinde BĂ€retswil krisenanfĂ€llig. Die Mechanisierung der Garnproduktion liess den Heimarbeitern 1814â1816 nur die Wahl, von Spinnerei auf Handweberei zu wechseln. Die neuerliche Bedrohung durch die Webereifabriken dĂŒrfte ein Grund fĂŒr die hohe Zahl von AufstĂ€ndischen aus BĂ€retswil gewesen sein, die 1832 eine Textilfabrik bei Uster niederbrannten (Brand von Uster). SpĂ€ter brachten Webfabriken am Aabach Verdienst aber auch ein Industrieproletariat in die Gemeinde â 55 % der Bevölkerung lebten 1880 von der Textilindustrie. Zwischen 1850 und 1940 entvölkerte sich die Gemeinde aufgrund der wirtschaftlichen Situation und ihrer Lage abseits der Verkehrsachsen spĂŒrbar. Die letzte Weberei in der Gemeinde stellte ihre Produktion 1982 ein.
SehenswĂŒrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂŒter in BĂ€retswil
âą Industriepfadcite-ref-19[19] mit den Fabrik-GebĂ€uden der ehemaligen Spinnerei von Adolf Guyer-Zeller im Neuthal, die mit Spinnerei-, Weberei-, Handmaschinenstickereimuseum und Wasserkraftanlagen das "Industrieensemble Neuthal, Textil- und Industriekultur" bilden.cite-ref-20[20] 2017 wird das Industrieensemble Neuthal zum Zentrum der szenografischen Reise "Spinnen im Neuthal"cite-ref-21[21] mit der Dampfbahn Bauma-BĂ€retswil und zu Fuss durch das Fabrikareal und einzelne InnenrĂ€ume. Schauspielerisch, tĂ€nzerisch, musikalisch und erzĂ€hlerisch, mit Ton- und Bildgebung unterstĂŒtzte Szenen gaben dem gruppenweise gefĂŒhrten Publikum Einblick in die Zeit der Industrialisierung.cite-ref-22[22] In der Dampfbahn und auf der BĂ€retswiler Bahnhofsrampe stand die Figur Adolf Guyer-Zeller im Mittelpunkt, von Schauspielern dargestellt, die auch seine Ideen und visionĂ€ren Projekte vor der Wand des Bahnhofschuppens inszenierten. In der Geburtsvilla des Fabrikanten, Financiers, Eisenbahnbarons und Politikers stellten mitreissende Szenen den Beginn von Sozialismus und Arbeiterbewegung dar. Alles in Zusammenarbeit von ansĂ€ssigen Laien und professionellen Performerinnen, geleitet vom FĂŒhrungsduo Elisabeth Wegmann und Melanie Mock.cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]
âą Wasserrad-SĂ€ge StockrĂŒti am Industrielehrpfadcite-ref-25[25]
âą Der Dampfbahn-Verein ZĂŒrcher Oberland (DVZO) fĂŒhrt Fahrten auf dem ehemaligen Trasse der Uerikon-Bauma-Bahn zwischen Bauma-BĂ€retswil-Hinwil durch. Die Linie ist das dritte BĂ€retswiler Objekt am Indurstriepfad ZĂŒrcher Oberland.cite-ref-26[26]
âą Fahrzeug-Museum BĂ€retswil der Familie Junod
⹠TÀuferhöhle: Naturhöhle mit Gubel und Giessen, Zufluchtsort verfolgter WiedertÀufer zur Reformationszeit und GedenkstÀtte Taufgesinnter weltweit; Informationstafel und Wanderweg (1/2 h) ab Hohlenstein; Koord.709'400/241'650cite-ref-27[27]
Persönlichkeiten
âą Johann Heinrich Heidegger (1633â1698), reformierter Theologe
âą Johannes Stössel (1837â1919), Schweizer Politiker
âą Adolf Guyer-Zeller (1839â1899), Unternehmer und Eisenbahnpionier
âą Peter Knapp (* 1931), Mode- und Kunstfotograf
âą Armin Sierszyn (* 1942), Schweizer Theologe
âą Martin Ott (* 1955), Landwirt und ehemaliger Gemeinderat
Literatur
âą Julius Studer: Die Geschichte der Kirchgemeinde BĂ€retswil. ZĂŒrich 1870. (Digitalisat)
âą Armin Sierszyn: Unser BĂ€retswil. Selbstverlag, BĂ€retswil 1983, DNB 996809198.
âą Armin Sierszyn: 1250 Jahre BĂ€retswil. Unterwegs von Berofovilare bis BĂ€retswil. Hrsg. von der politischen Gemeinde BĂ€retswil. BĂ€retswil 1991, DNB 931434084
âą Armin Sierszyn, Jörg Albrecht: BĂ€retswil. Ein Heimatbuch. Hrsg. von der politischen Gemeinde BĂ€retswil. Buchverlag ZĂŒrich Oberland, Wetzikon 2015, ISBN 978-3-85981-273-4.
âą Armin Sierszyn: BĂ€retswil. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
âą Hermann Fietz: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons ZĂŒrich, Band II: Die Bezirke BĂŒlach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen (= KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1943. DNB 365803049.
Weblinks
Commons
: BĂ€retswil
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website der Gemeinde BĂ€retswil
âą Website der Chronikkommission der Gemeinde BĂ€retswil
âą Statistische Daten Gemeinde BĂ€retswil
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. â Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V 1b; siehe auch ortsnamen.ch unter BĂ€retswil. Die Betonung auf der ersten Silbe, die im Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen s. v. zu finden ist, ist irrig.
cite-note-66. â https://map.geo.admin.ch/?X=241607&Y=709611&zoom=12&lang=de&topic=ech&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&layers=ch.swisstopo-vd.geometa-gemeinde&layers_opacity=0.75&crosshair=marker (bei 47.31623, 8.88843 wird eine Höhe von 1077,2 m angegeben, abgerufen am 18. MĂ€rz 2016)
cite-note-77. â Heinz Gallmann: ZĂŒrichdeutsches Wörterbuch. Hrsg.: Grammatiken und WörterbĂŒcher des Schweizerdeutschen in allg. verstĂ€ndl. Darstellung, betreut vom Verein Schweizerdeutsch. 1. Auflage. Band III ZĂŒrichdeutsches Wörterbuch. Verlag Neue ZĂŒrcher Zeitung, ZĂŒrich 2009, ISBN 978-3-03823-555-2, S. 668.
cite-note-88. â https://www.baeretswil.ch/gemeindeinzahlen (abgerufen am 14. MĂ€rz 2024)
cite-note-99. â Gemeindeportrait. In: Statistik Kanton ZĂŒrich. Abgerufen am 25. MĂ€rz 2021.
cite-note-105. Bevölkerungsentwicklung. Kanton ZĂŒrich, abgerufen am 2. November 2025.
cite-note-1111. â baeretswil.ch: BĂ€retswil Online â Gemeinde in Zahlen (Memento vom 11. November 2013 im Internet Archive)
cite-note-1212. â EA BĂ€retswil (Memento vom 25. September 2012 im Internet Archive) (abgerufen am 27. Februar 2012)
cite-note-1515. â Eidgenössische Wahlen 2023, NR â Ergebnisse Parteien (csv). In: opendata.swiss. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 17. Februar 2024.
cite-note-1616. â Berichte der KantonsarchĂ€ologie ZĂŒrich: ArchĂ€ologie im Kanton ZĂŒrich, 1993â1994. Hrsg.: Direktion der öffentlichen Bauten des Kantons ZĂŒrich, Abteilung KantonsarchĂ€ologie. Nr. 13. Fotorotar AG, ZĂŒrich und Egg ZH 1996, ISBN 3-905647-66-4, S. 13â14.
cite-note-1717. â JosĂ© DĂaz Tabernero, Rahel C. Ackermann, Benedikt ZĂ€ch, Claire Hauser Pult, Bettina Hedinger: Der römische MĂŒnzhort von BĂ€retswil, Adetswil-Pulten 1993 mit Bemerkungen zum MĂŒnzhort von 1880. Hrsg.: Direktion der öffentlichen Bauten des Kantons ZĂŒrich, Abt. KantonsarchĂ€ologie. Nr. 14. Fotorotar AG, ZĂŒrich und Egg ZH 1998, ISBN 3-905647-88-5, S. 73â154.
cite-note-1818. â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der UniversitĂ€t Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 121.
cite-note-1919. â Industriepfad ZĂŒrcher Oberland: Industriepfad ZĂŒrcher Oberland. Abgerufen am 19. Dezember 2021.
cite-note-2020. â Industrieensemble Neuthal. Abgerufen am 19. Dezember 2021.
cite-note-2121. â NatĂŒrli ZĂŒrioberland Kultur: Spinnen im Neuthal. In: Dampfbahnfahrt und inszenierter Rundgang im Industrieareal. NatĂŒrli ZĂŒrioberland Kultur, 4. Mai 2021, abgerufen am 20. Dezember 2021.
cite-note-2222. â Szenografische Projekte T_Raumfahrt, Elisabeth Wegmann, Melanie Mock: Spinnen im Neuthal. Szenografische Projekte T_Raumfahrt, 24. August 2017, abgerufen am 20. Dezember 2021.
cite-note-2323. â YouTube DVZO: Spinnen im Neuthal extended / DVZO - eine Doku-RĂŒckschau (V.2). AouTube, 20. Dezember 2017, abgerufen am 20. Dezember 2021.
cite-note-2424. â Chronik BĂ€retswil, Pius Bischofberger, PrĂ€sident: Spinnen im Neuthal. In: Chronik BĂ€retswil. Gemeinde BĂ€retswil, 2019, abgerufen am 13. Januar 2022.
cite-note-2525. â Wasserrad-Sagi
cite-note-2626. â DVZO: DVZO Dampfbahnverein ZĂŒrcher Oberland. DVZO, 4. Mai 2021, abgerufen am 19. Dezember 2021.
cite-note-2727. â Richard Graf: Höhlen im ZĂŒrcher Oberland. In: Ostschweizerische Gesellschaft fĂŒr Höhlenforschung (Hrsg.): Schweizerisches Höhleninventar. Ostschweizerische Gesellschaft fĂŒr Höhlenforschung, Pfungen ZH 2019, ISBN 978-3-03307443-9, S. 59â60.